Bernhard Bauser (Hrsg.); Sven Buchsteiner (Hrsg.)

Seligenstädter Einladung

Was verbinden Sie mit Seligenstadt? Die Perle am Main, mit historischer Altstadt, zwischen Hanau, Offenbach und Aschaffenburg gelegen, "Sellestadt" genannt, "Einhardstadt" oder karnevalistisch "Schlumberland"? Oder nur das Tagesausflugsziel mit den vielen Eisläden? Seligenstadt ist ein Refugium für Aus- und Einwanderer, Ausflügler und jene, die nur kurz bleiben wollten und doch Wurzeln schlugen. Ruhepol ohne Fluglärm im Rhein-Main-Gebiet, fast schon aus der Zeit gefallen, Schildburg oder nicht mit babbischen Winkelzügen bei hessischer Willkommenskultur.

Lernen Sie Seligenstadt auch jenseits des Idylls kennen, auf literarischen und poetischen Pfaden, durch eine Reise durch die Zeit! Dazu laden Sie die 19 Autorinnen und Autoren des Skriptoriums Seligenstadt ein, dem literarischen Salon der Stadt mit vielen überraschenden Perspektiven. Was verbirgt sich hinter den Klostermauern? Wer wandelt durch den Konventgarten? Welche Klänge verzaubern alle, die die Stadt mit ihren verwinkelten Gassen und geheimen Plätzen entdecken wollen? Wo liegt Klaa Frankreich? Was dachte Emma, als sie Einhard auf den Schultern trug? Antworten auf diese Frage finden Sie in dieser Gedicht- und Erzählsammlung über Seligenstadt. Die literarische Vielfalt wird abgerundet durch typische, bewährte Rezepte von erfahrenen Köchinnen und Köchen der Stadt, inklusive Geheimrezepte aus dem Kräuterreich. Ein unverzichtbarer Stadtführer für Touristen und Einheimische, für Neugierige und Ästheten, für Flaneure und alle, die Seligenstadt im Herzen tragen.

Buch

kartoniertes Buch

Erschienen am 17.10.2019, 180 Seiten

Preis Buch € 14,90 [D]

ISBN 978-3-957712-68-4

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Bernhard Bauser

Über den Herausgeber Bernhard Bauser

Bernhard Bauser, 1961 in Köln geboren, absolvierte sein Studium der Philosophie, Germanistik und lateinischen Philologie in Frankfurt am Main. Er veröffentlichte bereits Kurzgeschichten sowie Gedichte in Zeitschriften, Anthologien und im Buch »Das Gedächtnis ist ein struppiger Wurm« (Klosterpresse Frankfurt, 2002).