Zoés erste Liebe ist ein Flüchtlingsjunge aus Syrien

 

Zoé muss umziehen – Neue Stadt, neue Schule, neue Freunde. Der 17-jährige Adil sieht zwar gut aus, doch er ist ein Flüchtling aus Syrien und Zoé steckt voller Vorurteile.
Eine Geschichte der ersten Liebe zwischen einem deutschen Mädchen und einem Flüchtlingsjungen.

Erscheinungstermin: 03. August 2017

€16,90

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Zoés erste Liebe ist ein Flüchtlingsjunge aus Syrien

 

Zoé muss umziehen – Neue Stadt, neue Schule, neue Freunde. Der 17-jährige Adil sieht zwar gut aus, doch er ist ein Flüchtling aus Syrien und Zoé steckt voller Vorurteile.
Eine Geschichte der ersten Liebe zwischen einem deutschen Mädchen und einem Flüchtlingsjungen.

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Zoés erste Liebe ist ein Flüchtlingsjunge aus Syrien

 

Zoé muss umziehen – Neue Stadt, neue Schule, neue Freunde. Der 17-jährige Adil sieht zwar gut aus, doch er ist ein Flüchtling aus Syrien und Zoé steckt voller Vorurteile.
Eine Geschichte der ersten Liebe zwischen einem deutschen Mädchen und einem Flüchtlingsjungen.

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Buchbeschreibung

Ein großer Umbruch im Leben der 16-jährigen Zoé: Sie muss mit Ihre Mutter aus Berlin an den Niederrhein umziehen. Neue Stadt, neue Schule, neue Freunde. Der 17-jährige Adil sieht zwar gut aus, doch er ist ein Flüchtling aus Syrien und dazu noch Moslem. Zoé ist zwar offen gegenüber fremden Kulturen, aber ein muslimischer Freund käme für sie überhaupt nicht in Frage. Erst nach und nach lässt sie sich auf die Geschichten von Adil’s Flucht ein. Das bislang politisch uninteressierte Mädchen saugt die neuen Informationen wie ein Schwamm auf und erkennt erst spät, dass sie sich in Adil verliebt hat. Doch sie ist hin- und hergerissen zwischen ihrer aufkeimenden Liebe und dem Geheimnis, das sie mit sich trägt: Sie fühlt sich aufgrund eines Narbengewebes an Brust und Dekolleté entstellt. Somit blockt sie Annäherungsversuche ab, aus Angstwegen ihrer Narben abgewiesen zu werden. Erst als die Flüchtlingsproblematik ihr Engagement verlangt, muss sie sich entscheiden.

Susanne Rocholl erzählt die Geschichte der ersten Liebe zwischen einem deutschen Mädchen und einem Flüchtlingsjungen. Als Hintergrundkulisse dient eine Provinz-Kleinstadt, die knapp 400 Flüchtlinge aufnehmen soll. Gegner und Befürworter spalten die Gesellschaft. Ein Roman mit aktueller Thematik über Ängste und Vorurteile und über starke Gefühle. Nicht nur ein für Jugendliche geeignetes Buch.

Zusätzliche Informationen

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Softcover-Druckbuch, e-book-EPUB-Format

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5 Rezensionen für Zoé & Adil – in Love

  1. 5 von 1 bis 5

    :

    Für die 16-jährige Zoé stürzt eine Welt ein, als ihr ihre Mutter Charlie eröffnet, dass sie ihren Blumenladen in Berlin nicht mehr halten kann und sie deshalb zu ihrem Bruder Viktor nach Flees, das kleine Kuhkaff am Niederrhein, ziehen müssen. Eine neue Schule ein Jahr vor dem Abi, neue Freunde suchen müssen, und das, wenn sie sich im Moment aufgrund schlimmer Narben nach einem Unfall sowieso selbst nicht mag, ist für sie die absolute Katastrophe. Die nächste erwartet sie in Onkel Viktors Hotel, in dem sie ein altes Turmzimmer bekommt, das noch eine Tapete aus Gründerzeiten ziert. Eine aufgeräumte Kleinstadt, ganz anders als ihr geliebtes Berlin, aber wenigstens einen Mc Donalds gibt es und in dem sogar einen farbigen, wirklich gutaussehenden Jungen, hurra. Allerdings scheint sich dieser vor ihr zu fürchten, warum nur? Wenig später ist klar, der 17-jährige Adil ist Flüchtling aus Syrien, traumatisiert, aber eben auch so interessant. Politik hat sie bisher überhaupt nicht interessiert, jetzt gibt es für Zoé allerdings einen äußerst netten und attraktiven Grund sich ausführlich zu informieren, schließlich will sie vor ihm nicht als Dummerchen da stehen. Je mehr Zeit sie mir ihm verbringt, desto eindringlicher werden die Warnungen ihrer Mutter Charlie, und auch Zoé, die absolut nichts gegen Menschen aus fremden Kulturen als Freunde hat, ist sich unsicher, denn eine Liebesbeziehung zu einem Moslem ist noch einmal etwas ganz anderes. Aber kann man sich gegen aufkommende Gefühle wehren und das Wichtigste will Adil sie überhaupt mit ihren hässlichen Narben?

    Als Leser bekommt man hier eine spannende, alles andere als kitschige Liebesgeschichte geboten, die von einem Mädchen mit geringem Selbstwertgefühl aufgrund ihrer Narben erzählt und nicht nur deshalb problematisch ist. Zudem kommen noch der kulturelle Unterschied und Adils Kriegs- und Fluchttraumata hinzu, die das Ganze erschweren. Sich in einer neuen Umgebung einfinden, neue Freundschaften knüpfen, alte verlieren ist ebenso Thema wie die Frage, wie wird in einer Kleinstadt mit ankommenden Flüchtlingen umgegangen.

    Der anschauliche, lockere Sprachstil macht das Lesen dieser tollen Geschichte leicht. Die Autorin verwendet viele Vergleiche wie z.B. „ich fühlte mich wie Butter in einer heißen Pfanne“ oder „anhänglich wie ein Kaugummi“, sodass man sich alles gut vorstellen kann. Zoé berichtet aus der Ich-Perspektive, was sie dem Leser noch näher bringt, denn wer könnte sich z.B. bei dem Gedanken „Auf dem Land leben war vielleicht gar nicht so schlecht, aber ich hatte mir vorgenommen es zu hassen“ nicht in sie hinein versetzen. Susanne Rocholl gelingt es auch gut Gefühle darzustellen und zu erzeugen. So hatte ich nicht nur einmal unheimliche Wut auf Viktor oder Derek im Bauch, habe die Enttäuschung erlebt, wenn Zoé keine Nachricht von ihrer Freundin Dilara aus Berlin erhält, oder habe die Schmetterlinge im Bauch gefühlt, wenn sie mit Adil auf dem Hochsitz ein Picknick macht. Auch Adils Panik beim Geräusch eines vorbeifahrenden Zuges und seine Verzweiflung, wenn er vom Rest seiner Familie spricht, ist deutlich zu spüren.

    Durch Gespräche zwischen Adil und Zoé und ihre Internetrecherchen erfährt man einiges über die Probleme in Syrien, den Islam, den Koran, Sunniten, Schiiten oder Alawiten. Diese Informationen sind wohl dosiert, niemals zu viel am Stück um für Uninteressierte langweilig werden zu können, leicht verständlich und haben mir äußerst gut gefallen. Einen kleinen Einblick erhält man auch in die Essgewohnheiten und beim Gedanken an Adils Maqdous, den mit Knoblauch Paprika und Walnüssen eingelegten Auberginen, wird mir jetzt noch der Mund wässrig.

    Perfekt eingefangen ist auch die Atmosphäre in der Provinz-Kleinstadt mit knapp 5000 Einwohnern, der 384 Flüchtlinge zugeteilt werden. Es muss nicht nur Platz geschafft werden, sondern auch Gegner und Befürworter spalten die Gesellschaft, mitunter sogar Freunde. Die aufgeheizte Stimmung bei der Bürgerversammlung konnte ich mir z.B. lebhaft vorstellen. Die absurden Vorurteile und Forderungen haben mir in der Seele weh getan, aber es gibt zum Glück auch diejenigen, obwohl anfangs nur einige wenige, die Mut haben und den Flüchtlingen hilfsbereit und offen gegenüber stehen.

    Zoé war mir von Anfang an sympathisch. Ich konnte mich perfekt in sie hinein versetzen. Sie hat ihren eigenen Kopf, das Herz am rechten Fleck und durch die Narben ist ihr Selbstbewusstsein schwer angekratzt. Richtig ans Herz gewachsen ist mir auch Emma, ihre neue Schulkameradin und Freundin, die sich kein Blatt vor den Mund nimmt und auch dem arroganten Bügermeistersohn Derek ordentlich die Meinung geigt, weil sie dessen übermäßige Selbstbeweihräucherung nicht ertragen kann. Deren Mutter mochte ich ebenfalls wie Charlie, die zwar ihre Ansichten hat, aber tolle Gespräche mit Zoé führt. Bei Onkel Viktor war ich hin und her gerissen, anfangs sympathisch, hat er sich im Laufe der Geschichte immer mehr Antipathien, ja sogar meinen Hass eingehandelt, was sich dann aber auch glücklicherweise wieder relativiert hat. Adil hat mich gerührt, er war mir sympathisch, stets aber auch etwas unheimlich. Auch die Nebendarsteller sind gelungen dargestellt, bei Lehrer Eulenauge angefangen, der einen Blick für die Schüler hat, bis hin zu Kevin, der Schuld an Zoé Unfall trägt, aber vielleicht gar nicht so verkehrt ist.

    Alles in allem ein wirklich empfehlenswerter Roman, der mit sympathischen Charakteren und einer fesselnden Geschichte, die Ängste, Vorurteile, Gefühle und die aktuelle Flüchtlingslage gekonnt verarbeitet, punkten kann.

  2. 5 von 1 bis 5

    :

    “Nur” eine Liebesgeschichte … Ja. “Nur” ein Jugendroman … Auch das. “Nur” … muss man das erst mal hinkriegen! Und zwar gut. Wer sich in die Welt einer 16-Jährigen von heute begibt und deren Erlebnisse dann noch mit dem durchaus heiklen Thema Flüchtlinge verknüpft, der wagt sich schon ein wenig aufs Eis. Glaubhaft sollte das sein, nicht überzogen, gut lesbar für Teenager — aber dann auch bitte nicht gleich unverdaulich für erwachsene Leser. All das ist hier gelungen. “Zoé & Adil in Love” ist eine unterhaltsame, spannende Geschichte, wie geschaffen für Jugendliche, die eigentliche Zielgruppe. Sehr schön zu lesen aber selbst für Erwachsene. Die Flüchtlings-Thematik wird sensibel behandelt; wie sie hier dargestellt wird, das bringt zum Nachdenken. In einem leichten Ton, der seine (wohl meist) jungen Leser aber nicht für blöd verkauft. Innerhalb weniger Seiten ist man ganz “drin” in dieser Geschichte. Dass man Zoé am Ende gar nicht gern verlässt, sagt viel. Und lässt auf eine Fortsetzung hoffen!

  3. 5 von 1 bis 5

    :

    Cover
    Hätte ich dieses Buch im Buchhandel gesehen, hätte ich es wohl nicht angeschaut. Ich muss zugeben, das Cover spricht mich überhaupt nicht an. Es hat etwas von einem Kinderbuch, das leider garnicht zum Thema passt.

    Protagonistin
    Zoé ist ein typischer Teenager, doch leider findet sie sich unglaublich hässlich. Das liegt daran, das ihr Körper Narben eines Unfalls besitzt, die sie noch in den Wahnsinn treiben. Was mir sofort bei ihr aufgefallen ist, ist ihr toller Charakter. Sie hat Mut ihre Meinung zu sagen und obwohl sie manchmal mehr oder weniger kleine Trotzphasen hat, ist sie sehr authentisch gewesen. Ich mochte ihre Sicht auf die Welt und ihre Grundstimmung zum Thema Migranten und Flüchtlinge in Deutschland.

    Schreibstil
    Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen. Man kommt schnell in die Story rein und bekommt sofort einen Bezug zur Protagonistin. Auch das Thema finde ich interessant und wichtig. Ich finde es schade, das es so wenige Jugendbücher mit dem Thema Flüchtlinge gibt. Bei diesem Buch konnte selbst ich noch einiges lernen und bin der Meinung das es eine super Schullektüre wäre.
    Ich bin sehr gespannt, ob es hier einen zweiten Teil geben wird und wie es dann weitergeht mit Zoé und Adil.

    Autorin
    Susanne Rocholl wurde 1962 in Münster geboren. Nach dem Studium der Neueren Fremdsprachen arbeitete sie als Personal-beraterin und wechselte später in die Hotelbranche. Ihre Liebe zum Schreiben fand Ausdruck in Kurzge-schichten, die in Anthologien und Printmedien veröffentlicht wurden. Susanne Rocholl schreibt für mehr Toleranz zwischen den Völkern. Ihr Anliegen ist es, die Augen zu öffnen für faszinierende Menschen unter-schiedlicher Religionen und Traditionen. Zoé und Adil in Love ist ihr zweiter Roman. 2013 erschien ihr Debütroman Die Früchte am Ende des Zweiges in der Edition Contra-Bass.

    Einzelbewertungen
    Cover 1/5
    Charaktere 5/5
    Schreibstil 5/5
    Spannung 3/5
    Ende 5/5

    Fazit
    Ein Buch mit einem sehr wichtigen und aktuellen Thema, ich fand es klasse

  4. 5 von 1 bis 5

    :

    Zoe & Adil in Love
    Autor: Susanne Rocholl
    Zoe ist 16 Jahre jung, besucht die 11. Klasse eines Berliner Gymnasiums und genießt alle Freiheiten einer Großstadt, dazu noch unserer Hauptstadt. Ihre Eltern sind geschieden, ihre Mutter Charlie ist Inhaberin eines Blumenladens und sie kämpft sich und Charlie so einigermaßen durchs Leben. Von mehr finanzieller Unterstützung durch ihren Exmann Jeff, inzwischen ein berühmter Schlagersänger, möchte sie nichts wissen. Zoes Leben bekommt erste Risse, als sie durch einen folgenschweren Unfall erhebliche Narben im Brust- und Nackenbereich davonträgt und dadurch ihr Selbstwertgefühl ständig ins Wanken gerät. Doch plötzlich gerät ihre Welt noch mehr aus den Fugen und zwar mit Charlies Eröffnung: Wir ziehen fort von Berlin zu Onkel Viktor am Niederrhein nach Flees, mitten ins Nichts. Neues Heim, neue Schule, neue Freunde, wenn sie diese dann auch findet! Und das ein Jahr vor dem Abi! Und plötzlich trifft sie auf Adil, einem Flüchtling aus Syrien. Sie kann sich ihrer Gefühle für ihn nicht erwehren und hat nicht nur mit zwei Kulturen zu kämpfen, sondern auch mit ihren Mitmenschen, angefangen von ihrer Mutter bis hin zu Derek, den Mädchenschwarm der Schule, der es so garnicht abkann, dass sein Charme gegenüber Zoe völlig abprallt. Und dann sind da noch ihre Narben, die sie sich selbst kaum ansehen kann, wie sollte es da eine Zukunft zwischen Zoe und Adil geben?
    Dieser Jugendroman von Susanne Rocholl hat mich sofort in seinem Bann gezogen. Der Schreibstil ist jugendlich locker, witzig und passt sehr gut zur Handlung. Die Wortspiele sollten es der eigentlichen Zielgruppe, den Jugendlichen leicht machen, sofort in die Geschichte einzutauchen. Ich war nach ein paar Seiten gleich im Geschehen drin und es baut sich von Anfang an eine Spannung auf, die einem bis zum Ende mitfiebern lässt. Die Autorin bedient sich hier der Flüchtlingsproblematik, ein Thema aktueller und brisanter denn je und lässt sicher den ein oder anderen mit den Augen rollen. Aber diese Geschichte ist ihr richtig gut gelungen und durch die Gespräche zwischen Zoe und Adil erfährt man viel über andere kulturelle Gebräuche, angefangen vom ganz alltäglichen Leben, wie essen, kochen usw. was mir sehr gut gefallen hat. Es regt zum nachdenken an.
    Die Charaktere sind Susanne Rocholl sehr gut gelungen. Allen voran Zoe, die mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat, Adil, von dem man Stück für Stück ein wenig mehr erfährt und bei dem ich mehr als einmal gedacht habe, wie soll er jemals wieder mit seinem Leben klarkommen fernab von Heimat und Familie. Auch die Nebencharaktere bilden ein authentisches Gesamtbild und der Schulalltag eines Jugendlichen kommt hier sehr gut rüber.
    Mir hat dieser Roman, der nicht nur eine Liebesgeschichte ist, sondern auch richtig in die Tiefe geht, super gefallen und es schreit förmlich nach einer Fortsetzung, genügend Ansätze gibt es da sicherlich. Ich kann diesen Roman uneingeschränkt empfehlen, sowohl für Jugendliche, als auch für Erwachsene und es gibt fünf Sterne von mir.

  5. 5 von 1 bis 5

    :

    Einfach nur WOW, dieses schwierige Thema dass uns zurzeit alle betrifft wird in diesem Buch perfekt dargestellt. Besonders schön finde ich wie die Autorin einige der bestehenden Vorurteile und Ängste thematisiert. Das Buch gibt eine tolle Perspektive auf das derzeitige Geschehen auf unserer Erde.

    Zu der Protagonistin: Zoe ist mir super sympathisch gewesen, und ist mir das ganze Buch über sympathisch geblieben. Sie ist n meinen Augen ein sehr offenes und lebensfrohes Mädchen, das keine Angst vor anderen Kulturen, sowie Menschen andere Abstammung hat. Besonders gut hat mir an Zoe gefallen, dass sie keine Berührungsängste vor den Flüchtlingen hatte, ganz im Gegenteil sie hat sich total für sie eingesetzt.

    Fazit: Ein tolles Jugendbuch, das ich absolut empfehlen kann. in mein Bücherregal hat es auf jeden Fall frischen Wind gebracht, weil es mal was komplett anders war.
    Ich gebe dem Buch <3 <3 <3 <3 <3 von 5 Herzen

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Details

  • Seiten : 250
  • Cover : Soft Cover
  • Sprachen : Deutsch
  • Hrsg./Autor : Susanne Rocholl
  • Erscheinungsdatum : 03. August 2017
  • aktuelle Auflage : 1
  • ISBN : 978-3-95771-176-2
  • e-ISBN : 978-3-95771-177-9
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