Wovor haben Männer Angst?
Und Warum?

Thomas Pregel zeichnet mit bösem Schalk die gesellschaftliche Entwicklung unserer Zeit auf. In diesem gewagten Buch widmet er sich den alleinstehenden Männern: Verwitwet, heimgesucht, verbittert, verarmt, arbeitslos und von der Gesellschaft verachtet – anderen geht es immer besser als ihnen selbst, der Staat bevorzugt immer nur die anderen. Womit haben sie das verdient?

 

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Wovor haben Männer Angst?
Und Warum?

Thomas Pregel zeichnet mit bösem Schalk die gesellschaftliche Entwicklung unserer Zeit auf. In diesem gewagten Buch widmet er sich den alleinstehenden Männern: Verwitwet, heimgesucht, verbittert, verarmt, arbeitslos und von der Gesellschaft verachtet – anderen geht es immer besser als ihnen selbst, der Staat bevorzugt immer nur die anderen. Womit haben sie das verdient?

 

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Wovor haben Männer Angst?
Und Warum?

Thomas Pregel zeichnet mit bösem Schalk die gesellschaftliche Entwicklung unserer Zeit auf. In diesem gewagten Buch widmet er sich den alleinstehenden Männern: Verwitwet, heimgesucht, verbittert, verarmt, arbeitslos und von der Gesellschaft verachtet – anderen geht es immer besser als ihnen selbst, der Staat bevorzugt immer nur die anderen. Womit haben sie das verdient?

 

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Buchbeschreibung

Die Welt ist mächtig in Bewegung geraten. Islamistischer Terror bedroht die braven Bürger. Frauen kämpfen um ihre Gleichstellung. Minderheiten verlangen Schutz vor Diskriminierung. Und irgendwelche Schwule wollen die totale Gleichberechtigung. Eine große Angst geht um im Land: Der Geist der Veränderung. Wer kann den aufhalten? Na, klar: die guten alten Männer! Und was tun sie? Statt zu reden, handeln sie: Gegen Fremde hilft das Anzünden von Flüchtlingsunterkünften. Unter Fanatikern sorgt eine Bombe für Stimmung. Bei Frauen und besonders Schwulen kann Selbstjustiz ein Segen sein. Wahnvorstellungen erhalten durch fixe Ideen erst ihre rechte Ordnung. Es braucht große Reden, starke Fäuste, dicke Eier. Bloß keine Angst zeigen. Keine Angst eingestehen. Ein Mann kennt keine Angst!

In seinen acht »Schauergeschichten für ängstliche Männer« zeichnet Thomas Pregel mit bösem Schalk die gesellschaftliche Entwicklung unserer Zeit auf. In diesem gewagten Buch widmet er sich den alleinstehenden Männern. Verwitwet, heimgesucht, verbittert, verarmt, arbeitslos und von der Gesellschaft verachtet – anderen geht es immer besser als ihnen selbst, der Staat bevorzugt immer nur die anderen. Womit haben sie das verdient?

Eine gelungene, überspitzte Antwort auf das Treiben von Rechtsradikalen und Nationalisten, den letzten Wohlfühlzonen jenseits des Genderwahns für echte Männer, wie es scheint. Männer, an denen die Welt vorbeigezogen ist. Männer, die eigentlich nur Angst haben, sich dies einzugestehen. Männer mit Angst vor dem Leben selbst.

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Softcover-Druckbuch, e-book-EPUB-Format

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Details

  • Seiten : 150
  • Cover : Softcover
  • Sprachen : Deutsch
  • Hrsg./Autor : Thomas Pregel
  • Erscheinungsdatum : 14. Juli 2017
  • aktuelle Auflage : 1
  • ISBN : 978-3-95771-168-7
  • e-ISBN : 978-3-95771-169-4

Über den Autor

Thomas Pregel

Thomas Pregel
Geboren 1977 in Bad Segeberg, Schleswig-Holstein. Nach dem Abitur Umzug nach Berlin, um Judaistik, Soziologie und Mittelalterliche Geschichte zu studieren. In seiner Magisterarbeit beschäftigte er sich mit Marcel Proust – diese Arbeit veröffentlichte er im Jahr 2009 auch als Buch unter dem Titel »Lust und Angst. Über die sexuelle Orientierung des Ich-Erzählers in Marcel Prousts ›Auf der Suche nach der verlorenen Zeit‹«. Thomas Pregel ist freier Lektor/Redakteur und lebt in Berlin. Er schreibt Prosa, Kurzgeschich-ten und Theaterstücke und ist auch in Netz unter www.thomaspregel.de zu finden.
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