Meine Gedanken schweifen immer wieder zurück in die Vergangenheit, dort, wo ich die Welt mit den sorglosen Augen meiner deutschen Kindheit und Jugend betrachtete, damals, als ich nur Monika hieß und ohne zusätzlichen Kosenamen auskam, bevor so vieles und Unerwartetes auf mich einströmte, als Griechenland nur ein gezeichnetes Land in meinen Träumen war.
Damals … bevor ich Koula wurde …

»Humor ist wichtiger als die Nationalität« von Dorothea Wailer 10.05.2013 Fränkischer Tag

»Unbeschwertes Leben« von Udo Güldner 10.05.2013 HFO

»Auf Ägina erwacht Liebe zu Griechenland« 16.04.2013 HFO 

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Das verlockende Blau

Eine Deutsche in Griechenland

Meine Gedanken schweifen immer wieder zurück in die Vergangenheit, dort, wo ich die Welt mit den sorglosen Augen meiner deutschen Kindheit und Jugend betrachtete, damals, als ich nur Monika hieß und ohne zusätzlichen Kosenamen auskam, bevor so vieles und Unerwartetes auf mich einströmte, als Griechenland nur ein gezeichnetes Land in meinen Träumen war.
Damals … bevor ich Koula wurde …

»Humor ist wichtiger als die Nationalität« von Dorothea Wailer 10.05.2013 Fränkischer Tag

»Unbeschwertes Leben« von Udo Güldner 10.05.2013 HFO

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Meine Gedanken schweifen immer wieder zurück in die Vergangenheit, dort, wo ich die Welt mit den sorglosen Augen meiner deutschen Kindheit und Jugend betrachtete, damals, als ich nur Monika hieß und ohne zusätzlichen Kosenamen auskam, bevor so vieles und Unerwartetes auf mich einströmte, als Griechenland nur ein gezeichnetes Land in meinen Träumen war.
Damals … bevor ich Koula wurde …

»Humor ist wichtiger als die Nationalität« von Dorothea Wailer 10.05.2013 Fränkischer Tag

»Unbeschwertes Leben« von Udo Güldner 10.05.2013 HFO

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Buchbeschreibung

»Du hättest dir eine Horiatiki aussuchen sollen!«, warf ich ihm eines Tages an den Kopf. »Eine Horiatiki wie Antonis’ Maria würde viel besser zu dir passen«, sagte ich wütend auf Griechisch und fing an zu weinen.
Zu meiner Verwunderung brach Achilleas in schallendes Gelächter aus und erklärte mir dann auf Deutsch: »›Horiatiki‹ ist der griechische Bauernsalat, doch ein Bauernmädchen ist eine ›Horiatissa‹.«
Ich lachte mit, als ich endlich verstand, dass ich ihm gesagt hatte, ein Bauernsalat würde viel besser zu ihm passen.
»Monikouli«, so nannte nur er mich, »mir war schon immer das Sauerkraut lieber als der Bauernsalat«, seine zärtliche Stimme verbreitete sich wie Balsam auf mein Herz, »denn sauer hat Geschmack«, fügte er hinzu und verjagte wieder einmal meine Zweifel.

1987 ging Monika Schmidt als Reiseleiterin auf die Insel Ägina. Doch sie sollte anschließend nicht nach Deutschland heimkehren, sondern in Griechenland ihr neues Zuhause finden. In ihrer Erzählung be-schreibt sie die Konflikte, die entstehen können, wenn man sich in ein neues Land integriert. Eine Hommage an die Herausforderungen und die Schönheit des bikulturellen Zusammenlebens.

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Details

  • Seiten : 80
  • Cover : Hardcover
  • Sprachen : Deutsch
  • Hrsg./Autor :
  • Erscheinungsdatum : 21.02.2013
  • aktuelle Auflage : 1
  • ISBN : 978-3-942223-21-8
  • e-ISBN : 978-3-942223-45-4

Über den Autor

Monika Schmidt

Monika Schmidt
ist 1963 in Forchheim/Oberfranken geboren und aufgewachsen. Nach der Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin ging sie 1987 als Reiseleiterin auf die Insel Ägina im Saronischen Golf vor Athen und lebt seitdem in Griechenland. Sie arbeitete über 20 Jahre in gehobener Position bei der Vertretung einer deutschen Firma in Thessaloniki und wohnte sieben Jahre in einem kleinen Dorf in der Präfektur Imathia. Als Selfmadewoman hat sie die griechische Sprache so gut erlernt, ohne je eine griechische Schule zu besuchen, dass sie das Manuskript des Buches zuerst auf Griechisch schrieb und erst dann ins Deutsche übersetzte. Wegen eines sehr schweren Schlaganfalls im Jahr 2008 musste sie jedoch ihr anspruchsvolles Berufsleben und die geliebte Freizeitaktivität – Marathonlaufen – aufgeben und konzentrierte sich auf die Vervollständigung der vorliegenden Erzählung über die Herausforderungen, aber auch die Schönheit des bikulturellen Zusammenlebens. Monika Schmidt hat zwei Kinder, wohnt in Thessaloniki und beschreibt aus erster Hand die Konflikte, die bei der Integrierung in einer fremden Gesellschaft entstehen können, selbst mit den besten Vorsätzen und völlig unvoreingenommen.
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