Dort_wo_die_Blumen

Ich kann sie nicht vergessen,
die große Liebe,
mit der ich einst im Größenwahn
bei Wein und Bier zusammenkam.

Heut wohnt sie in Offenbach
mit Mann, Balkon und Garten
und ich sitz hier im Größenwahn
muss auf die nächste warten.

von Volkmar

Im Porträt: »Auf der Bühne am Tresen«  27.01.10 FR Frankfurter Rundschau

Ab: €5,99

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Dort, wo die Blumen auf dem Zapfhahn blüh´n …

30 Jahre Café Größenwahn in Gedichten und Bildern

Ich kann sie nicht vergessen,
die große Liebe,
mit der ich einst im Größenwahn
bei Wein und Bier zusammenkam.

Heut wohnt sie in Offenbach
mit Mann, Balkon und Garten
und ich sitz hier im Größenwahn
muss auf die nächste warten.

von Volkmar

Im Porträt: »Auf der Bühne am Tresen«  27.01.10 FR Frankfurter Rundschau

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Ich kann sie nicht vergessen,
die große Liebe,
mit der ich einst im Größenwahn
bei Wein und Bier zusammenkam.

Heut wohnt sie in Offenbach
mit Mann, Balkon und Garten
und ich sitz hier im Größenwahn
muss auf die nächste warten.

von Volkmar

Im Porträt: »Auf der Bühne am Tresen«  27.01.10 FR Frankfurter Rundschau

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Buchbeschreibung

»Es gibt ein Café in der Stadt,
Das einen verrückten Namen hat,
Es ist ein Haus mit Tradition
Und gibt´s seit 30 Jahren schon …«

So hat es ein Dichter lyrisch verfasst, gemeint ist das Café Größenwahn in Frankfurt, dass anlässlich des runden Geburtstages am 1. Dezember 2008 einen Gedichtwettbewerb veranstaltete in dem seine Gäste teilnahmen mit über 70 Gedichtbeitragen. Das Ergebnis des Wettbewerbs ist nun in einer Anthologie erschienen mit zusätzlichen Bildern von der Geburtstagsfeier.

Schon der poetische Titel der Anthologie »Dort wo die Blumen auf dem Zapfhahn blüh´n …« weist darauf hin, dass es im Café Größenwahn alles etwas anders Verläuft als in anderen Kneipen. Politik trifft auf Religion und Kunst auf Soziales, Gäste werden am Tisch dazugesetzt, man bekommt die Chance ins Gespräch zu kommen und man genießt aus der täglich wechselnden, handgeschriebenen Speisekarte marinierten Ziegenkäse, Rote Bete Salat mit Walnüssen auf Rucola, vegetarische Gerichte, oder Zitronenhühnchen mit italienischem Kartoffelpüree. Der Kellner »huscht« und serviert aus dem beeindruckenden Weinsortiment, weiße, rote oder rosa Göttertropfen und der Wirt legt Opernmusik, ABBA-Songs oder Französische Chansons auf.

Ja, im Café Größenwahn, kann man vorher nicht wissen auf was oder wen man treffen wird. Eines weiß man aber mit Sicherheit: Es wird ein wunderschöner Abend werden.

Das alles kann man jetzt auch in der Anthologie wiederendecken. Denn, so wie die Lokation sich präsentiert und liebevoll für das eigene Wohnzimmer der Gäste gehalten wird, genauso passend ist auch das Buch gestaltet worden. Poeten die von Musen geküsst wurden, manche mit »zwei Gläser Blanc de Noir intus« und Lyrik verfasst haben, als hätten sie schon immer auf dieser Gelegenheit gewartet, um ihrer zarten Seele eine Stimme zu geben.

Für Kenner der Frankfurter Scene ist es ein »muss ich haben Buch«, weil man sich entweder mitten in einem Gedicht wiedererkennen, oder in einem der über 250 Bilder finden kann.

Inhalt:

Eine Kneipe in den Gedichten seiner Gäste: Hans-Jürgen Heine
Herz-Schmerz: Volkmar
Hungergedicht: Astrid
Gedicht in h – Moll:  Frank und Marion Saxerl
Fabel: Dorothea und Jens
Ge(h)dicht: Oliver
Pastorale: Götz
Heldengesang: Klaus und Astrid
Best-angezogenes Gedicht: Frank und Marion
Hut-Gedicht: Susanne
Lebensweisheit: Monika Kunetat
Trugschluss: Katrin Veith
Klassiker Adaptation: Matthias Barz
Scholastik: Konrad von Hildesheim
Menschliches Miteinander: Konrad Nordend
Lob der Beständigkeit: Ego
Zweizeiler: G.B.
Zwei Verse-Ein Bier: W.R.B.
Schöpfungsmythos: Andreas Bach alias Cyrano de Bergerac
Schöppchenmythos: Oliver
Satanische Verse: Konrad Faust
Nationales Pendlergedicht: Heike
Internationales Pendlergedicht: Karola Gramann
Rätselgedicht: PC Longus
Sprechgesang: Simone
Chor: Steffi ohne Steffi 21:40
Moritat: Jörg Harraschein
Schlager: Bernd FVV
Ständchen: Herbert Faller
Volksweise: Heinrich Heine
Trinklied: Rothfabrik
Feuchtgedicht: Felix
Büttenrede: Mechthild aus Heddernheim
Lokalkolorit: Johannis Georgius
Erschütterndste Zukunftsvision: Claudio
Fürbitte: Jutta und Dieter Haferkamp
Tischgebet oder Klaviergedicht: Iris und Ingrid
Ave Maria (Regina Celestis): Sandra Sauer und Tim Bungter
Abzählreim: Cecilia
Thema verfehlt: Benny aus dem Schülerlade
Herbstgedicht: Ayla
Nachwuchsgedicht: Katharina Hannah Zoe
Englisches Gedicht: Jeremy
Griechisches Gedicht: Takis
Griechisch-Deutsches Gedicht: Takis – Johannes Georgius
Schweizer Gedicht: Waldemar Schön
Haufenreim: Michael Oberwinder
Sprachfunkcode (kleines Akrostichon): Doris Wende
Großes Akrostichon: Richi Hetzer
Sonnett: Dorothea Reichert und Uwe Albrecht
Kuttelvers: Winni Lauer
Zandergedicht: Karin
Leibgedicht: Anja
Hülsenfrüchte: Elisabeth Beckmann
Ode an die Saucen: Astrid und Eckhardt
Fernweh: Jürgen und Harald
Spiegelfechterei:  Konrad Jung
Metamorphose:  Paul M.
Grübelgedicht: Gabriela
Geben und Nehmen: Patrizia
Schönster Alptraum: Mike Knöss
Entwicklungsroman: Tina Görner
Dreiecksverhältnis: Eva und Matthias
Betriebsfeier: Beate Wolf und Ersone Zorba
Verspätete Einsendung: Packo Jansen
Üble Nachrede: Marlene
Das Schönste Zitat: Thomas und Christine Fuchs
Graffiti: H + C + Floh
Prosa: Rami
Suchgedicht: Wer ist Kai?
Küsserei: Mrs. Mop
Der Preisträger aus unserem ersten Wettbewerb 1981: Lothar

Zusätzliche Informationen

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Softcover-Druckbuch, e-book-EPUB-Format

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Details

  • Seiten : 94
  • Cover : Softcover
  • Sprachen : Deutsch
  • Hrsg./Autor :
  • Erscheinungsdatum : Dezember 2009
  • aktuelle Auflage : 1
  • ISBN : 978-3-942223-00-3
  • e-ISBN : 978-3-942223-63-8
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