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Helge Hommers erblickte, wenige Monate bevor ein amerikanischer Rettungsschwimmer die Berliner Mauer in Grund und Boden sang, fernab des politischen Weltgeschehens in der ostfriesischen Einöde das Licht der Welt. Seitdem verschlug es das Landei in den Schmelztiegel Bremen. Hier studiert er und schreibt über Sportevents abseits des großen Geschehens in einem stadtbekannten Blatt.

Nebenbei betätigt er sich im Lyrik-Kollektiv mit plattdeutschen Döntjes.

In der Anthologie »Niedersächsische Einladung« wurde ihr Beitrag »De Leu und de Flitige« veröffentlicht.