Wie tötet man Billy Elliot?

16,90 

Georgiens provokantester Schriftsteller

Aus dem Georgischen von Iunona Guruli

»Abashidzes Stories werden an Unis, in Gender Seminaren dsikutiert. Einige wirken plakativ-wie für den Ethikunterricht der achten Klasse. Die besten aber erinnern in Witz, Wärme und Menschlichkei an Tschechow… «

Stefan Mesch, Spiegel Online am 10.10.18

 

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Beschreibung

Sie kommen nachts, kurz vorm Einschlafen, einer nach dem anderen. Galia, Saschka, Sina, Esra, Luka, Marusa und Anri – alte Freunde, neue Nachbarn, trinkfeste Kindergärtnerinnen und Hippies in der Midlife-Crisis. Nacht für Nacht offenbaren sie ihre Geheimnisse. Über ihre sexuellen Vorlieben, die auf Ablehnung stoßen. Junge Männer und talentierte Frauen, alle mit der gleichen Angst im Herzen: Lauert die Liebe oder gar der Tod hinter der nächsten Tür?

Zura Abashidze, ein junger und charismatischer Schriftsteller Georgiens, portraitiert ungeschminkt und realistisch seine Heimat im Kaukasus. Gefallene Protagonisten und Helden des Alltags, jonglieren zwischen postsowjetischer Tradition und westlicher Moderne. Ein Kampf gegen Homophobie und für mehr Toleranz. Mit seinem außergewöhnlichen Schreibstil unterstreicht Zura Abashidze den europäischen Konflikt der Jugend: Identitätssuche.

Für diese zwölf Erzählungen erhielt er den georgischen Literaturpreis SABAfür das beste Debüt des Jahres.

 

Autor Details

Zura Abashidze

Zura Abashidze

Zura Abashidze ist Autor, Journalist, Aktivist und Blogger. Seine Geschichten werden aufgrund ihrer thematischen Vielfalt und des außergewöhnlichen Stils als charakteristisch für die neue Generation gesehen. Viele seiner Geschichten wurden in den Lehrplan für Gender Studies an der Tbilisi State University aufgenommen.

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