Verschwundene Adjektive

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Mark Twain sollte in Bezug auf das literarische Schreiben eines Tages mal gesagt haben:
›Wenn Sie ein Adjektiv finden, bringen Sie es um.‹
In »Verschwundene Adjektive« soll diese Meinung auch Berechtigt sein:
Was wäre die Liebe ohne die Adjektive?

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Artikelnummer: 1402010 Kategorien: , Schlüsselworte: , , , , , , , , , , ,

Beschreibung

Adjektive – von allen schönen Worten, die das berufliche Leben eines Literaturkritikers durchdringen, sind dies seine Favoriten. Ununterbrochen schwirren sie ihm durch den Kopf, prägen seine Wahrnehmung der Welt und beherrschen seine Rezensionen. Als er der Frau seines Lebens – einer Traumtänzerin – begegnet, überschüttet er diese mit all den schwelgerisch-enthusiastischen Adjektiven, die sein gesammeltes Repertoire hergibt. Die beiden werden ein Paar. Die Zeit vergeht. Der Alltag und mit ihm all die schönen Adjektive nutzen ab und verblassen allmählich. Bis eines Tages ein eigenwilliger Reiseromancier – ein Suchender – in das Leben der beiden tritt. Der Fremde entpuppt sich als leidenschaftlicher Liebhaber von Verben. Eine Tragödie nimmt ihren Lauf.

 Olga Zimmermann erzählt in ihrer Debütnovelle vom Kampf zwischen Adjektiven und Verben und deren Bedeutung in der deutschen Sprache. Eine metaphorisch-literarische Studie über Gefühle und Tätigkeiten, über Herz- und Verstandesangelegenheiten; darüber hinaus ein Plädoyer für die soziale Akzeptanz unkonventioneller Lebensstile.

 

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