Sekt und Sex

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Dazu einen »Leif on the rocks« – das passende Rezept zur Geschichte.

»… ich wollte etwas Erotisches schreiben, etwas Prickelndes – und etwas, was sich so ganz von dem Rest der Geschichten unterscheidet.«
Jannis Plastargias

Mehr zu Jannis Plastargias und »Sekt und Sex« erfahren Sie in diesem Interview!

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Beschreibung

Warum ist bloß alles immer so schwierig? Leif hat Pavle mal wieder verlassen und nun steht er alleine da. Ein Abend mit Dinner und Sekt bei Salim artet komplett aus, verständlich, denn Sekt schmeckt Pavle eigentlich nur mit Leif am besten. Da kribbelt es immer so schön. Nun muss er sich nicht nur mit der Gesellschaft und seinem Studium herumschlagen, sondern auch noch mit dem Alleinsein. Nach drei Nächten melancholischer Musik, Milch mit Honig und Baldrian endlich eine Nachricht von Leif. Antworten oder es endgültig sein lassen – Warum ist bloß alles immer so schwierig?
Dazu hilft ein »Leif on the rocks« – das passende Rezept zur Geschichte.

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1 Bewertung für Sekt und Sex

  1. Bewertet mit 1 von 5

    Susanne (Verifizierter Besitzer)

    Prickelnde Sprache – den Nerv getroffen – immer ein bisschen ironisch-belustigt Pavle, der Erzähler, kennt sich aus in der Szene und beherrscht das Idiom. So kann sich Doppel-Minorität anfühlen, wenn man schwul und auch noch Migrant ist. Völlig egal – die fröhliche Innensicht des Erzählers holt die Menschen aus dem Off in das Zentrum des Geschehens und der Leser kann ordentlich mitzittern, wer für Pavle der Richtige ist, Salim oder Leif???!!!???

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