KRISE! KRISE! Schulden am Olymp

1,99 

»Ich entschied mich für ein Tagebuch, weil ich gerne das erzählen möchte, was nicht in den Zeitungen steht. Was an Informationen unterschlagen wird.« Edit Engelmann  »Deutsche und Griechen im Kampf der Klischees«

17.02.2012: Edit Engelmann in THE LOS ANGELES TIMES

»Deutsche und Griechen im Kampf der Klischees« 11.11.11 WELT ONLINE 

»Sirtaki und die Nazis« 11.11.11.BASELER ZEITUNG 

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Beschreibung

»Wie ist das denn jetzt wirklich in Griechenland?«
»Ist es so, wie es in den Zeitungen steht?«
»Und warum wird so viel gestreikt?«
»Krísi, Krísi!« – Griechenland in der Krise! Die Affen haben es laut durch den Medienurwald gerufen. Inzwischen hat es wirklich jeder vernommen: der reiche Bär hinter seinem Bankschreibtisch, der palavernde Wolf hinter seinem Abgeordnetenpult und der kleine Frosch, der unten in seinem Tümpel alles ausbaden muss.
Die deutsche Autorinfröschin Edit Engelmann hat ihren Familientümpel selbst in Athen. Dort hat sie beobachtet, wie die Frösche unter den Bruchstrich gerutscht sind, und meint: Auch der deutsche Frosch sollte wissen, was der griechische Frosch denkt – und erleidet. Direkt. Ohne Umwege. Von Frosch zu Frosch.
Darum erzählt sie in ihrem Froschtagebuch, was nicht in den Zeitungen steht. Und wie sich die Meinung des kleinen Frosches von dem unterscheidet, was die Affen auf Geheiß von Wolf und Bär durch den Urwald kreischen.
Das erste Jahr der Griechenland-Krise: Verblüfft und entsetzt verfolgen die Frösche, wie Bär und Wolf ihr Tümpelbiotop auseinandernehmen und dann auch noch Reparationszahlungen von ihnen verlangen. Da sagen sie doch lieber: »Ich zahle nicht! Quaak! – Den pliróno! Quaak!«

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