Der Erste von uns

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Zwischen Toleranz und Tradition: Ein Roman über die Scheinheiligkeit bürgerlicher Fassaden

Erscheint am 19. März 2020

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Beschreibung

Armin, 69, Karola, 67, Rolf, 63, und Gundula, 58, haben gerade ihren Bruder Eckhardt, 65, beerdigt, der an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben ist. Sie treffen sich nach der Trauerfeier im Kaminzimmer von Karolas Gasthof, als wollten sie nur gemeinsam um ihn trauern. Doch schon bald wird klar, dass sie ein gemeinsames Ziel verfolgen, nämlich eine Strategie zu entwickeln, wie sie Gerd, dem Lebensgefährten ihres Bruders, das Erbe abspenstig machen können.

Das Werk zeigt die Doppelmoral unserer heutigen Gesellschaft, insbesondere die der Kinder der Nachkriegszeit, auf. Nach außen ist es leicht, eine Fassade der Toleranz zu wahren, doch sobald es den engeren Kreis der Familie und Freunde betrifft, kann sich das Blatt schnell wenden und Vorurteile und alte Traditionen kommen auf den Tisch. Thomas Pregel legt mit diesem Roman ein Kammerspiel über menschliches und unmenschliches Denken und Handeln in der Familie vor. Dabei stehen die Akteure im ständigen Kampf zwischen Tugend und Unmoral und miteinander, um ihren eigenen Standpunkt durchzusetzen.

Autor Details

Thomas_pregel

Thomas Pregel

Thomas Pregel ist 1977 in Bad Segeberg, Schleswig-Holstein, geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur und Zivildienst ging er zum Studium nach Berlin, wo er auch heute als freier Lektor und Schriftsteller lebt. Daneben unterrichtet er bei einem Bildungsträger Geschichte und Sozialkunde. Er schreibt Romane, Krimis und Kurzgeschichten, die seit 2013 hauptsächlich im Größenwahn Verlag in Frankfurt am Main erscheinen sowie in Anthologien und Literaturzeitschriften. www.thomaspregel.de

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