Am Ende wird einer die Nerven verlieren

Bewertet mit 2.00 von 5, basierend auf 1 Kundenbewertung
(1 Kundenrezension)

9,99 

Die Holstein Krimi-Reihe beginnt!

Band 1

»Spannend und unterhaltsam. […] Das Buch nimmt gewaltig Fahrt auf, und der Leser kann nachvollziehen, dass die Akteure nahe am Nervenzusammenbruch sind.« Kieler Nachrichten

„Thomas Pregel kennt sich bestens mit den Gewohnheiten und Bräuchen seiner Heimat aus und schafft durch die ganz eigene Mentalität der Norddeutschen einen authentischen Kriminalroman. Geeignet auch für Urlauber, die Holstein und Ostsee besuchen.“ Buch-Magazin

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Beschreibung

Hochsommer – Urlaubszeit in Holstein – und das Kommissariat in Neumünster ist unterbesetzt. Nicht nur die herrschende Hitzewelle verdirbt Hauptkommissar Hans-Peter Arnstedt die Laune. Ein Mord im Rocker- und Mafia-Milieu, der sich zu einer Fehde und echtem Bandenkrieg auszuwachsen droht, hält ihn in Atem. Dazu platzt noch der Fall eines Briefbombenanschlags auf den Möbelfabrikanten Frings aus Trappenkamp. Die Dienststelle in Bad Segeberg kann den Fall alleine nicht lösen, weshalb die Neumünsteraner zu Hilfe geholt werden. Arnstedt und Freiwald treffen am Tatort auf Oberkommissarin Monika Gutbrodt. Und obwohl sie verheiratet ist und zwei Kinder hat, verliebt sich Kommissar Daniel Freiwald sogleich in die attraktive Frau. Um einen klaren Kopf zu behalten, helfen zurzeit weder das Wetter noch Amors Pfeile. Allen Beteiligten droht ein Nervenzusammenbruch.

Die Kommissare Arnstedt, Freiwald und Monika Gutbrodt bilden das neue Ermittlerteam, das sich in Holstein daran macht, Mord- und Rätselfälle zu lösen. Thomas Pregel kennt sich bestens mit den Gewohnheiten und Bräuchen seiner Heimat aus und schafft durch die ganz eigene Mentalität der Norddeutschen einen authentischen Kriminalroman. Geeignet auch für Urlauber, die Holstein und Ostsee besuchen.

Autor Details

Thomas_pregel

Thomas Pregel

Geboren 1977 in Bad Segeberg, Schleswig-Holstein. Nach dem Abitur Umzug nach Berlin, um Judaistik, Soziologie und Mittelalterliche Geschichte zu studieren. In seiner Magisterarbeit beschäftigte er sich mit Marcel Proust – diese Arbeit veröffentlichte er im Jahr 2009 auch als Buch unter dem Titel »Lust und Angst. Über die sexuelle Orientierung des Ich-Erzählers in Marcel Prousts ›Auf der Suche nach der verlorenen Zeit‹«. Thomas Pregel ist freier Lektor/Redakteur und lebt in Berlin. Er schreibt Prosa, Kurzgeschich-ten und Theaterstücke und ist auch in Netz unter www.thomaspregel.de zu finden.

Zusätzliche Information

Größe n.a.
978-3-95771-244-8

Hardcover-Druckbuch, e-book-EPUB-Format

1 Bewertung für Am Ende wird einer die Nerven verlieren

  1. Bewertet mit 2 von 5

    katikatharinenhof

    Spannung und Lokalkolorit – leider Fehlanzeige

    Hochsommer in Holstein – die Hitze hat das Land fest im Griff, doch das hält die Bösewichte nicht davon ab, ihr Unwesen zu treiben. Auf der einen Seite tobt ein wilder bandenkrieg im Rockermilieu und auf der anderen Seite geht eine Briefbombe hoch und verletzt einen Möbelfabrikaten schwer.
    Wer trachtet dem Mann nach dem Leben ?
    Das Ermittlerteam macht sich auf den Weg, um die Puzzleteilchen zusammenzusetzen….

    Mit stoischer Gelassenheit blicken mich drei Bullen vom Cover an und es wird dem geneigten Leser schnell klar, dass diese Bullen für das Ermittlerteam stehen – eine tolle Idee und ich habe gedacht, wenn schon das Cover so genial ist und man um die Ecke denken muss, wie toll wird erst die Geschichte werden ?!
    Die ersten Kapitel sind schnell gelesen und die Euphorie ist genauso schnell verflogen, wie sie gekommen ist. Denn schon nach wenigen Seiten steht fest, wer der Täter ist und die Spannung ist raus. Von da an hätte ich mir das Buch eigentlich schenken können, denn was dann kommt, sind nur noch Banalitäten, die mit viel gutem Willen dem Buch noch einen Sinn ergeben.
    Der Täter nervt mit vielen obszönen Wörtern in seinem Sprachgebrauch, dabei steckt in ihm doch so viel Potential , um ihn richtig zur Geltung zu bringen.
    Das Ermittlertrio ist noch der einzige Lichtblick in dieser mäßig spannenden Angelegenheit, denn sie haben alle Herz und Hirn, um den Leser für ihre Arbeit, ihre ihren Zusammenhalt und ihre Befindlichkeiten zu begeistern – ich hoffe, dass die nächsten Bücher dieser Reihe mehr Pepp und fesselnde Szenen beinhalten.
    Leider ist vom Lokalkolorit auch nicht viel zu spüren – wenn man die Ortsnamen austauscht, kann dieses Buch nämlich überall in Deutschland oder sonst wo angesiedelt sein, denn Holstein, Ostsee und Authentizität ist hier nur bedingt zu finden .
    Schade, das war eine Bauchlandung, dabei war der Beginn so verheißungsvoll.

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